zur Geschichte unserer Kirchengemeinde
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44. Lindower Sommermusiken!
Alle Infos hier!
 

 
 

 
 

 
 
"Das ist mein Gebot,
dass ihr einander liebt,
wie ich euch liebe."
Johannes 15, 12
 
 
Wir wünschen allen,
die im Monat
März, April und Mai
Geburtstag haben,
Gesundheit, Glück und Gottes Segen!
 
Ihr Gemeindekirchenrat
 
 

 
 
Bete
jeden Tag
 
 

 
 
Suche die

Stille
 

 


 
 
Erzähl
alles, was dich bewegt
 
 

 
 
Bete
mit anderen




Bete
für andere
 
 

 
 
Ermutige
andere zu Beten

 
 

 
 
Nimm dir
Zeit
zum Beten

 
 

 
 
Bete
immer ehrlich

 
 

 

Freitag, 04.03.2022, 17:00 Uhr
Kirche Herzberg

 
 
Zentraler Gottesdienst des
Evangelischen Pfarrsprengels
Lindow-Herzberg zum
Weltgebetstag

 
Der Gottesdienst für den Weltgebetstag 2022 kommt aus England, Wales und Nordirland. Das Thema des Gottesdienstes lautet: "Zukunftsplan Hoffnung". Informiert beten - betend handeln, das beschreibt die Arbeit des Weltgebetstages. Das heißt auch Spiritualität und Engagement für Gerechtigkeit sind eng miteinander verknüpft. Die Projektarbeit des deutschen Weltgebetstagskomitees unterstützt Frauen und Mädchen darin, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen.
 
 

 
 
Freitag, 08.04.2022, 18:00 Uhr
Kath. Kirche

 

 
Jugendkreuzweg
 
Nach der Eröffnung ziehen wir durch die Stadt und halten an verschiedenen Punkten meditierend inne. Den Abschluß feiern wir in der Evangelischen Stadtkirche Lindow. Alle sind herzlich dazu eingeladen, an diesem Kreuzweg teilzunehmen.
 
Adresse der Katholischen Kirche: Am Wutzsee 24
 
 

 
 
Sonntag, 22.05., 17:00 Uhr
 
FÄLLT LEIDER
WEGEN KRANKHEIT AUS!

 

 
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Barock-Konzert mit dem Trio Animato am 22. Mai 2022 in der Stadtkirche Lindow
Les nations - ein Streifzug durch die Welt dre Barockmusik Europas

 
Das Berliner Trio Animato geht mit Barockvioline, Blockflöte und Cembalo auf eine musikalische Reise durch verschiedene Länder Europas.
 
Mit Auszügen aus "Les nations" von Couperin begegnen sie dem hochfranzösischen Hochbarock und treffen dort auch die Cembalo-Virtuosin und Komponistin Elisabeth J. de la Guerre. Sie folgen den Spuren des Italieners Cima und machen Bekanntschaft mit dem Magdeburger Rekord-Vielschreiber Telemann.
 
Die Musiker verstehen es, die Zuhörer mit einem kurzweiligen und vielfältigen Programm aus Solo-, Duo- und Trio-Beiträgen sowie einer Moderatorin in ihren Bann zu ziehen.
 
Trio Animato: Jeannine Jura: Blockflöten, Florence Konkel: Barockvioline, Jonathan Jura: Cembalo
https://www.florence-konkel.de/trio-animato.
 

 

 
 
Rückblick
Heiligabend in Herzberg

 

Es war ein so schöner Heilig-abendgottesdienst 2021 open air auf dem Herzberger Pfarrhof. Die Besucher waren zahlreich erschienen und im Schnee war es so romantisch. Der Pfarrhof war umsäumt mit Gläsern, in denen das Friedenslicht brannte. Das Krippenspiel wurde von Kindern und Jugendlichen wunderbar aufgeführt. Franziska Schulze hat mit ihrer Predigt die Besucher erst zum Schmunzeln gebracht. Aber natürlich war die Freude und die Dankbarkeit über unser Jesus- Geschenk die wichtige Botschaft. Glücklich und zufrieden sind die Besucher mit einem Friedenslicht nach Hause gegangen.
 
Schöne Grüße aus Herzberg
 
Sabine Zellmer
 

 

 

 

 
Im März ist es wieder soweit:
Gemeinsam 7 Wochen ohne

 
 
Mit der Fastenaktion „Üben! Sieben Wochen ohne Stillstand“ wollen wir uns im Sprengel Lindow-Herzberg und mit unseren Nachbarn aus dem Löwenberger Land freitagabends in der Fastenzeit treffen – wir lassen uns inspirieren von den wöchentlichen Impulsen der Fastenaktion, tauschen uns über unsere Erfahrungen aus und so, wie es das Motto verheißt, „üben“ wir vielleicht auch das ein oder andere, das wir gut können oder noch nie ausprobiert haben.
 
Es funktioniert wieder genauso wie im letzten Jahr: Wenn Sie Lust haben, dabei zu sein, melden Sie sich bitte bei Pfn. Gebert und dann erhalten Sie erstmal den Kalender zur Fastenzeit. An den Freitagabenden treffen wir uns dann per Zoom. Es kann jede und jeder mitmachen – entweder per Telefon oder per Internet und Video. Die Zugangsdaten und die Termine finden Sie im Folgenden.
 
Wenn Sie unsicher sind und ganz in Ruhe vorher einmal ausprobieren möchten, wie das Ganze funktioniert, gibt es die ausdrückliche Ermutigung von Pfn. Gebert, sich bei ihr zu melden oder auch einfach Kinder oder Enkelkinder fragen.
 
https://eu01web.zoom.us/
j/98353019881?
pwd=N3RZTitXc3BvbEl5TDc2c1VBR
3lOUT09

 
Meeting-ID: 983 5301 9881
Kenncode: 863137
 
Zugang per Telefon: Bitte wählen Sie eine dieser Nummern und geben im Anschluss die untenstehenden Nummern ein, wenn sie abgefragt werden.
 
Einwahl nach aktuellem Standort
069 7104 9922 Deutschland
069 3807 9883 Deutschland
069 3807 9884 Deutschland
069 5050 0951 Deutschland
069 5050 0952 Deutschland
0695 050 2596 Deutschland
 
Meeting-ID: 983 5301 9881 Kenncode: 863137
 
Ortseinwahl suchen:
 
https://eu01web.zoom.us/
u/ccyFCfFLKz

 

 
Reise ins Heilige Land
vom 8.-15. Februar

 
Glücklich sind wir von einer ganz beson-deren Reise ins Heilige Land heimge-kehrt. 33mal war ich bereits auf Tour, die Biblische Reisen organisierte. 13mal davon in Israel. Jede Reise war toll und ich will keine Erfahrung und Erinnerung missen. Diese Reise jedoch war – im wahrsten Sinne des Wortes – WUNDER-voll.
 
Erst am 19. Januar, also 3 Wochen vor Reisebeginn, konnten wir Hoffnung schöpfen, dass wir uns am 8. Februar ins Flugzeug Richtung Tel Aviv setzen werden.
 
Ich war im Februar 2020 mit einer der Letzten, der mit einer Gruppe das Heilige Land bereiste, bevor am 6. März 2020 die Grenzen auf Grund der sich ausbreitenden Pandemie schlossen und jetzt waren wir die ERSTE Gruppe, die dank Biblische Reisen und der Öffnung des Landes für Touristen wieder dorthin reisen dürften. Das, was eigentlich schon für 2021 geplant war, konnte nun in diesem Jahr endlich umgesetzt werden. Wir waren eine Gruppe von 19 Reisenden, die sich voller Freude auf den Weg machten. Sechs von ihnen waren schon mal dort. Für die Anderen war es die erste Reise ins Heilige Land.
 
Die Aufregung vorher war groß, denn es galt dieses Mal, die Hürden der digitalen Anmeldung zur Einreise zu meistern. Das war für alle neu und eine Herausforderung, die aber alle bewältigten. Vor allem Biblische Reisen (insbesondere Annette Heger und Nicola Stolz) haben uns darauf gut vorbereitet und eine enorme Hilfestellung geleistet. Dafür sei hier nochmals ausdrücklich gedankt. So trafen wir uns am 8. Februar alle positiv gestimmt, mit einem negativen Corona-Testergebnis in der Tasche, am Berliner Flughafen. Der Flug und die anschließenden Tests am Flughafen in Tel Aviv verliefen reibungslos.
 
Die ersten drei Reisetage gestalteten wir in Galiläa mit Ausflügen nach Magdala, Gamla, Megiddo, Cäsarea am Meer, Bet-Sche’arim und Haifa. Viele Höhepunkte könnte ich wohl aufzählen. Dazu gehören der Besuch des Pilgerhauses Tabgha mit dem Essen des Petrusfisches und der Andacht mit Blick auf den See in Dalmanuta, die Weinprobe mit Führung durch die Weinkellerei in Kazrin, aber auch der traumhafte Blick vom Karmel über die Bucht und Stadt Haifa, wo sich ein Regenbogen über den See spannte.
 
Vom See Genezareth fuhren wir weiter Richtung Jerusalem. Auf dem Weg dorthin besuchten wir den paradiesisch gelegenen Naturpark Sachne. Das Baden in den warmen Quellen bei 28 Grad Wassertemperatur genossen fast alle unserer Gruppe. Wir fuhren nach Jericho und bewunderten die einzigartigen Mosaiken des Omajadenpalastes.
 
Im Wadi Quelt fanden wir einen ganz besonderen Platz für unsere Andacht, die wir täglich an schönen Orten fei-erten. Mit dem Blick auf das Georgs-kloster konnte ich der Gruppe meine Freude darüber zum Ausdruck brin-gen, dass sie sich mit mir auf den Weg gemacht haben und das JETZT und nicht IRDENDWANN MAL.
 

 

 
In Jerusalem blieben wir drei Nächte und sahen viele wichtige Stationen in der Alt- und Neustadt. Der erste Blick am Morgen bei schönstem Sonnenschein vom Ölberg über Jerusalem und der Besuch der Kirche Dominus Flevit ließen die Herzen aller höher schlagen. Weitere Stationen waren u.a. das Herodianische Viertel, das Davidson Center, das Gartengrab, der Garten Gethsemane und die St. Anna Kirche. Die Via Dolorosa gingen wir entlang bis zur Grabeskirche und natürlich standen wir auf dem Tempelberg. Am Sonntag konnten wir – ganz im Sinne der Ökumene die Gottesdienste in der Erlöserkirchen und Dormitio besuchen. Die Gruppe teilte sich in dieser Zeit je nach Konfession auf.
 
Natürlich dürfte nie eine Mittagspause fehlen und was darf man im Orient auf keinen Fall verpassen? Falafel und Schawarma gehören einfach dazu und das ließen wir uns natürlich nicht entgehen.
 
Der Besuch des Israelmuseums und der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem
stehen jedes Mal bei meinen Reisen auf dem Programm.
 
Unsere letzte Station führte uns von Jeru-salem aus ins Wadi nach En Avdat. Auf dem Weg dorthin ließen wir uns eine Wanderung im Nationalpark En Gedi nicht entgehen. Dort begegneten uns Klippdachse und Steinböcke. Weiter ging es von dort nach Sde Boker zum Grab von Paula und Ben Gurion bevor wir eine traumhafte Wanderung im Wadi von En Avdat genießen konnten. Die Fotomotive hätten schöner nicht sein können. Mit der Fahrt nach Mitzpe Ramon und den Blick zum Ramonkrater – dem faszinie-renden „geologischen Fenster“ der Welt - beendeten wir den 7. Reisetag.
 
Am 15. Februar brachen wir beseelt von dem Erlebten zum Flughafen nach Tel Aviv auf. Dort verlief alles unkompliziert. Im Vorzeigen von Impfstatus und Einrei-seformularen waren wir ja nun schon geübt.
 
Auch dieses Mal war für mich deutlich spürbar: Das Heilige Land ist wie das fünfte Evangelium – sehen, riechen, schmecken.
 
Besonders gefreut hat mich, dass der Tourismus im Land wieder gewinnt. Wir waren nicht die einzige Reisegruppe und überall wurden wir mit großer Freude empfangen. Die Menschen, die dort vom Tourismus leben, brachten ihre Dankbarkeit zum Ausdruck, dass wir sie besuchten. Zu keinem Zeitpunkt fühlte sich jemand aus meiner Gruppe unsicher und so kehrten wir mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck heim.
 
Im nächsten Jahr werde ich wieder mit zwei Gruppen ins Heilige Land reisen. Die Termine im Februar und November sind schon gesetzt, denn die Nachfrage ist und bleibt ungebrochen, aber jetzt geht es Ostern erst einmal nach Griechenland. Die Kykladen stehen dieses Mal auf dem Programm und mit mir freuen sich 27 Teilnehmer*innen auf diese Tour. Natürlich wird auch hier Biblische Reisen mein verlässlicher Partner sein. Es freut mich sehr, dass die Kolleg*innen die letzten zwei – ohne Frage harten – Jahre überstanden haben.
 
Ich bleibe Biblische Reisen treu und hoffe, mit mir noch viele Reiselustige und -interessierte.
 
Gemeindepädagoge Dirk Bock,
Lindow, 20. Februar 2022
 

 
Predigt Matthäus 14,22-33
 
Thema heute:
Lieber Kleinglaube als kein Glaube.
Dazu hören wir eine bekannte Geschichte aus dem Matthäusevangelium -
Matthäus 14, 22-33
 
Übersetzung der Luther-Bibel
22 Und alsbald trieb Jesus seine Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm hinüberzufahren, bis er das Volk gehen ließe.
 
23 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Und am Abend war er dort allein.
 
24 Und das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen.
 
25 Aber in der vierten Nacht-wache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
 
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst! und schrien vor Furcht.
 
27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!
 
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
 
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
 
30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir!
 
31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
 
32 Und sie traten in das Boot, und der Wind legte sich.
 
33 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!
 
Diese Geschichte beschreibt nicht nur eine Episode aus dem Leben Jesu und seiner Jünger, sondern sie ist auch eine Lehrgeschichte des Lebens und des Glaubens. Die Jünger fahren über das Meer zum anderen Ufer. Wasser ist Leben, das Meer ist ein Bild des Lebens. Wir alle sind unterwegs zu einem anderen Ufer, an dem wir einmal anlegen und unsere Lebensreise beenden. Das Boot ist das, was uns trägt. Die Familie, das „zu Hause“, die Schule der Beruf und vieles mehr. Wie ein Boot viele Planken hat, die uns tragen, so besteht unsere Lebensboot auch aus vielem, was uns trägt. Wenn das Lebensmeer ruhig ist, dann macht die Reise Freude.
 
Aber wenn das Lebensmeer zu tosen beginnt und die Wellen ins Boot schwappen, dann befällt uns Angst. Alles fängt an zu schwanken. Warum Gott? Warum ich? Was soll ich machen?
 
Viele Fragen steigen in uns auf. Gott erscheint uns als Bedrohung, das Gespenst des strafenden Gottes haben wir plötzlich vor Augen. Wir klammern uns an jede Planke des Bootes. Aus unseren Gebeten werden Angstschreie. Unser Glaube ist zu klein um allem zu trotzen. Da spricht Jesus zu uns: „Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht!“ Jesus ist nicht das Unwetter, aber er ist im Unwetter, wir sind nicht allein, er steht uns bei. Aus dem Gespenst wird der Freund. Manchmal werden wir sogar aus unserem Lebensboot herausgerufen, plötzlich arbeits-los, der Eintritt ins Rentenalter, Unfall, Krankheit und vieles mehr kann solch einen Ruf in sich tragen. Wir haben das Gefühl zu versinken. Unser Glaube trägt nicht, er reicht gerade noch zu einem Hilfeschrei. Da streckt uns jemand seine Hand entgegen und hält uns fest. Es ist Jesus, der uns nicht versinken lässt. Ich muss mit meinem Glauben nicht unbedingt Berge versetzen können oder übers Wasser laufen, das überlasse ich Jesus gerne. Ich brauche aber so viel Glauben dass ich Jesus in allen Stürmen und Widrigkeiten des Lebens bei mir weiß und dass ich in der Hand, die sich mir entgegenstreckt, seine Hand erkenne. Ohne dem würde ich angstvoll versinken.
 
Liebe Grüße, Holger Baum
 

 

 

 

 
Öffnungszeiten

 
Evangelisches Pfarramt Lindow
jeden Montag von 09:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 15:30 Uhr
 
Sprechstunde
Pfarrer Holger Baum
jeden Dienstag von
10:00 – 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
 

 
Kontakt
Pfarrer und Kantorin

Holger und Karin Baum,
Straße des Friedens 62,
16835 Lindow (Mark),

Telefon: (03 39 33) 7 02 96
Mail: pfarramt-lindow@freenet.de
k.baum-lindow@gmx.de
 
Gemeindepädagoge
Dirk Bock,
Mittelstraße 32,
16385 Lindow (Mark),
Telefon: (03 39 33) 71 57 4
Mail: dirk.bock@csw-np.de
 
GKR-Vorsitzende
Cristine Gehrmann,
Rheinsberger Straße 16,
16835 Lindow (Mark)
Telefon: (03 39 33) 7 04 12
Mail: cr.gehrmann@freenet.de
 

 
Evangelisches Pfarramt Herzberg

 
Ruppiner Straße 49,
16835 Herzberg (Mark)
Telefon: (03 39 26) 7 03 53
Fax: (03 39 26) 9 01 96
 
Sprechzeiten:
dienstags von 08 bis 12 Uhr
Mail:
pfarramt-herzberg-m@t-online.de
 
Gemeindebüro Gransee,
Frau Hirtzel,
Telefon: (0 33 06) 26 76
 
Pfarrerin Christine Gebert:
Telefon: (01 75) 4 17 13 56
Mail: C.Gebert@ekbo.de
Sprechzeit: Do 16-18 Uhr
und nach Vereinbarung
 
Gemeindepädagoge Dirk Bock:
Mittelstraße 32, Lindow
Telefon: (03 39 33) 7 15 74
 
Kontaktpersonen:
in Herzberg
Frau Sabine Zellmer,
Bahnhofstr. 5
Telefon: (03 39 26) 7 09 96
in Rüthnick
Frau Petra Rosenberg,
Dorfstr. 11
Telefon: (03 39 26) 7 06 74
in Schönberg
Herr Marek Faulwetter, Schönberger Dorfstr. 25
in Grieben
Herr Erwin Beelitz,
Rohdscher Weg 6
Telefon: (03 30 86) 7 03 63
in Glambeck
Frau Hilde Peltzer-Blase, Glambeck 9
Telefon: (03 30 86) 7 02 60
in Vielitz
Frau Birgitt Bunge,
Kirchstr. 51
Telefon: (03 39 33) 7 10 57
in Seebeck
Frau Doris Becker,
Hauptstr. 5
Telefon: (0 339 33) 7 20 34
Frau Christine Futterlieb,
Hauptstr. 27
Telefon: (03 39 33) 7 03 98
in Strubensee
Herr Tony Groche,
Dorfstr. 11
Telefon: (03 39 33) 9 04 97
 
Das Gemeindebüro in Herzberg bleibt dienstags nach wie vor besetzt und ist telefonisch erreichbar. Für Besuche bleibt das Gemeindebüro jedoch vorerst geschlossen.
 
Bankverbindung der Kirchengemeinden:
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