zur Geschichte unserer Kirchengemeinde
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Fastenzeit gemeinsam?!
 
Sie sind eingeladen, die Fastenzeit mit Wegbegleiter*innen zu begehen.

Mit der Fastenaktion „Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden“ wollen wir uns im Sprengel Lindow-Herzberg und mit unseren Nachbarn aus dem Löwen-berger Land freitagabends in der Fastenzeit treffen. Dabei geht es dann darum, dass wir uns austauschen, wie unsere Fastenzeit persönlich läuft, aber wir wol-len uns auch von den wöchentlichen Impulsen der Fastenaktion inspirieren lassen und das ein oder andere kleine Vorhaben, einen Geistesblitz und einfach das wohltuende Zusammensein als Stärkung mit in die kommende Woche nehmen.
 
Wie funktioniert das Ganze? Wenn Sie Lust haben, dabei zu sein, melden Sie sich bitte bei Pfn. Gebert. Dann erhalten Sie erstmal den Kalender zur Fasten-zeit. Es kann jede und jeder mitmachen – entweder per Telefon oder per Internet und Video über Zoom. Die Zugangsdaten und die Termine finden Sie im Folgenden.
 
Wenn Sie unsicher sind und ganz in Ruhe vorher einmal ausprobieren möchten, wie das Ganze funktioniert, gibt es die ausdrückliche Ermutigung von Pfn. Gebert, sich bei ihr zu melden oder auch einfach Kinder oder Enkelkinder zu fragen.

Zoom-Zugang:
https://zoom.us/j/95241294866?pwd=
aZZZHBDVkpQSU5kM0gzaWlMQnl
LQT09
  
Meeting-ID: 952 4129 4866
Kenncode: 764555
 
Zugang per Telefon: Bitte wählen Sie eine dieser Nummern und geben im Anschluss die untenstehenden Nummern ein, wenn sie abgefragt werden.
 
Einwahl nach aktuellem Standort
030 5679 5800 Deutschland
069 3807 9883 Deutschland
0695 050 2596 Deutschland
069 7104 9922 Deutschland
 
Meeting-ID: 952 4129 4866
Kenncode: 764555
 
Vorbestellungen und Anmeldungen für den Kalender und die „Fastengruppe“ bis 10.02.

Termine
19.02., 19.30 Uhr
21.02., 08.45 Uhr Sonntagsgruß vor dem Fernsehgottesdienst zur Fastenaktion
09:00 Uhr ZDF-Gottesdienst zur Fastenaktion
26.02.,19.30 Uhr zweites Treffen
05.03.,drittes Treffen - entfällt (18:00 Uhr Weltgebetstag)
12.03., viertes Treffen
19.03., fünftes Treffen
26.03., sechstes Treffen
02.04., Abschlusstreffen
 


 
IRGENDWANN MAL… SPÄTER

 
Zu Beginn des Jahres haben wir viele gute Vorsätze. Wie viel davon nehmen wir uns aber tagtäglich vor? Wie viele Menschen in ihrem Umfeld kennen Sie, die heute vor einem stehen und erzählen, was sie alles “IRGENDWANN MAL“ tun möchten? Ich kenne einige, die mir erzählen, wie sehr sie doch dies oder jenes mal gerne erledigen oder erleben würden oder es gern schon getan hätten. Die Wunschliste ist ausgesprochen lang: Sie wollen die Welt bereisen, sie wollen tanzen, sie wollen sich ein Jahr Auszeit nehmen, sie wollen sportlicher werden oder sie wollen gar ein ganz anderes Leben führen. Wir möchten vieles irgendwann mal. Kennen Sie das? Sicher ist Ihnen der Satz vertraut: „Irgendwann, wenn ich Zeit dafür habe, werde ich das mal angehen.“ Nur wann ist die Zeit dafür? Gibt es tatsächlich den richtigen Zeitpunkt? Wenn Sie mich fragen, dann gibt es diesen nicht wirklich. Entweder mangelt es uns an Geld, an Zeit oder Motivation. Den richtigen Zeitpunkt müssen wir uns selbst setzen. Der kommt nicht von alleine. Die Zeit ist dann reif, wenn man wirklich etwas möchte und dieses Verlangen immer stärker wird. Solange dieser Wunsch nicht größer ist, als alles Andere und man keinen anderen Gedanken mehr fassen kann, beschäftigen wir uns nicht damit, sondern sagen eben „Irgendwann mal.“ Die Tage vergehen, die Jahre vergehen und mit ihnen wächst unsere Wunsch-liste. Später... Wann ist das? Kaum hat der Tag begonnen, ist es schon sechs Uhr abends. Kaum am Montag angekommen ist es schon wieder Freitag, und der Monat ist vorbei und das Jahr ist fast vorbei und schon sind 30, 40, 50, 60 Jahre unseres Lebens vergangen. Plötzlich wird uns bewusst, wie viele Menschen wir schon verloren haben: Eltern, Verwandte, Freunde und Bekannte. Ein Zurück gibt es nicht! Also lasst uns die Zeit genießen, die uns bleibt! Lasst uns nicht aufhören, die Zeit so zu nutzen, wie sie uns gefällt. Lasst uns Farbe in unseren grauen Alltag bringen! Lächeln wir über die Dinge des Lebens, die Balsam für unsere Herzen sind. Wir sollten die Zeit, die uns bleibt, mit Gelassenheit und Zuversicht genießen. Versuchen wir das Wort "später" zu eliminieren. Ich mache es später... Ich sage es später... Ich denke später darüber nach... Wir lassen immer alles für später! Später ist es vielleicht zu spät! Denn, was wir nicht verstehen ist: Später ist der Kaffee kalt. Später ändern sich die Prioritäten. Später ist der Charme gebrochen. Später ist die Gesundheit vorbei. Später werden die Kinder erwachsen. Später werden die Eltern älter. Später werden die Versprechen vergessen. Später wird der Tag zur Nacht. Später endet das Leben... Und danach ist es zu spät! Also bitte, lassen wir nichts für später! Denn in der Zwischenzeit können wir die besten Momente verlieren, die besten Erfahrungen, die beste Familie, die besten Freunde. Der Tag ist heute. Der Moment ist jetzt. Wir sind nicht mehr in dem Alter, in dem wir es uns leisten können, ein Später auf morgen zu verschieben, was sofort getan werden kann! Eine Antwort gibt mir auch der schöne Text im Prediger 3 mit seinen Versen 1-8. In dem heißt es abschließend: Ein Jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.
   Gemeindepädagoge Dirk Bock
 

 

 
Die Osterevangelien erzählen, dass die Frauen, als sie am Ostermorgen in aller Frühe zum Grab gingen, entdecken, dass der Stein schon von dem Grab weggerollt wurde. Sie treffen auf zwei Engel, die ihnen berichten, dass Jesus schon auferstanden ist. Die Auferstehung Jesu hat also mitten in der Nacht ohne Augenzeugen stattgefunden. Aus diesem Grund feiern viele Gemeinden in der Nacht von Karsamstag auf Ostermontag oder in den ersten Morgenstunden des Sonntags (wenn es noch dunkel ist) den Osternachtsgottesdienst. In diesem Gottesdienst spielt – besonders in der katholischen Kirche – die Osterkerze eine große Rolle. Mit ihrer feierlichen Entzündung am Osterfeuer beginnt der Gottesdienst. Die Kerze ist geschmückt mit der jeweiligen Jahreszahl und vier Nägeln als Symbole für die Wunden, die Jesus am Kreuz erlitten hat. Dazu kommen noch zwei griechische Buchstaben, das Alpha und das Omega. Diese beiden Buchstaben sind der erste (Alpha) und der letzte (Omega) des griechischen Alphabets. Damit soll ausgedrückt werden, das Jesus der Anfang und das Ende allen Lebens und in der Geborgenheit bei ihm wird alles enden. Nach der Entzündung der Osterkerze wird die feierlich in die dunkle Kirche getragen. Die Dunkelheit symbolisiert die Traurigkeit der Menschen und den Tod. In diese Dunkelheit wird die Kerze getragen als Bild für den auferstandenen Jesus, Licht jede Dunkelheit erhellt und dessen Auferstehung den Tod (auch den Tod der Menschen) besiegt hat. Daran glauben wir als Christen und dieser Glaube überwindet die Traurigkeit. Wir können immer darauf vertrauen, dass Jesus bei uns ist und uns in allem Schlimmen helfen kann.


 
43. Lindower
Sommermusiken 2021

Alle Infos hier!

 

 

 

 

 
Was möchtest du säen?
 

Ostersonntag wird es wieder einen Gottesdienst auf YouTube geben. Wir suchen deine "Saat", die mit dem Osterfest aufgeht - ein Bild von einer Tulpe in deiner Vase, dem Schneeglöckchen im Garten z.B.oder auch ganz persönlich deine Saat, eine Bitte an Gott, was für Dich beginnen soll, zu blühen an Ostern.
 
Bilder und Gedanken, Fürbitten können wieder an Pfn. Juliane Lorasch gesendet werden:
Juliane.lorasch@gemeinsam.ekbo.de
oder
0151-52 09 25 71
 

 
Rückblick
 
Konfirmation September Herzberg -
Luise Dutzmann und Marc Plath
 
Der Gemeindekirchenrat wünscht den beiden Konfirmanden alles Gute auf ihren Lebenswegen, begleitet mit Gottes Segen.
 

 
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
   1. Buch Mose 12,2
 

 
Worauf bauen wir?
 
2021 kommt der Weltgebetstag von Frauendes pazifischen Inselstaats Vanuatu.
 
Felsenfester Grund für alles Handeln sollten Jesu Worte sein. Dazu wollen die Frauen aus Vanuatu in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2021 ermutigen. „Worauf bauen wir?“, ist das Motto des Weltgebetstags aus Vanuatu, in dessen Mittelpunkt der Bibeltext aus Matthäus 7, 24 bis 27 stehen wird. Denn nur das Haus, das auf festem Grund stehe, würden Stürme nicht einreißen, heißt es in der Bibelstelle bei Matthäus. Dabei gilt es Hören und Handeln in Einklang zu bringen: „Wo wir Gottes Wort hören und danach handeln, wird das Reich Got-tes Wirklichkeit. Wo wir uns daran orientieren, haben wir ein festes Fundament – wie der kluge Mensch im biblischen Text. Unser Handeln ist entscheidend“, sagen die Frauen in ihrem Gottesdienst.
 
Ein Ansatz, der in Vanuatu in Bezug auf den Klimawandel bereits verfolgt wird. Denn die 83 Inseln im pazifischen Ozean sind vom Klimawandel betrof-fen, wie kein anderes Land, und das, obwohl es keine Industrienation ist und auch sonst kaum CO2 ausstößt. Die steigenden Wassertemperaturen gefährden Fische und Korallen. Durch deren Absterben treffen die Wellen mit voller Wucht auf die Inseln und tragen sie Stück für Stück ab. Steigende Temperatu-ren und veränderte Regenmuster lassen Früchte nicht mehr so wachsen wie früher. Zudem steigt nicht nur der Meeresspiegel, sondern auch die tropischen Wirbelstürme werden stärker. So zerstörte zum Beispiel 2015 der Zyklon Pam einen Großteil der Inseln, 24 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Wirbelsturm. Um dem entgegenzuwirken, gilt seit zwei Jahren in Vanuatu ein rigoroses Plastikverbot. Die Nutzung von Einwegplastiktüten, Trinkhalmen und Styropor ist verboten. Wer dagegen verstößt muss mit einer Strafe von bis zu 900 Dollar rechnen.
 
Keine Frau im Parlament
 
Doch nicht alles in dem Land ist so vorbildlich. So sitzt im vanuatuischen Parlament keine einzige Frau, obwohl sich 15 im Jahr 2020 zur Wahl stellten. Frauen sollen sich „lediglich“ um das Essen, die Kinder und die Pflege der Seniorinnen und Senioren kümmern. Auf sogenannten Mammas-Märkten ver-kaufen viele Frauen das, was sie erwirtschaften können: Gemüse, Obst, gekochtes Essen und einfache Näharbeiten. So tragen sie einen Großteil zum Familieneinkommen bei. Die Entscheidungen treffen die Männer, denen sich Frauen traditionell unterordnen müssen. Machen Frauen das nicht, drohen ihnen auch Schläge. Das belegt die einzige Studie über Gewalt gegen Frauen in Vanuatu, die 2011 durchgeführt wurde: 60 Prozent der befragten 2.300 Frauen gaben demnach an, dass ihr Mann schon einmal gewalttätig geworden sei.
 
Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit: Zum Beispiel im pazifischen Raum, auch auf Vanuatu. Dort lernen Frauen sich über Medien eine Stimme zu verschaffen, damit ihre Sichtweisen und Probleme wahrgenommen werden. Oder in Indonesien, wo Frauen neben ökologischem Landbau lernen, welche Rechte sie haben und wie sie um deren Einhaltung kämpfen.
 
Auch hier in Deutschland will der Weltgebetstag in diesem Jahr für das Klima tätig werden. Deshalb sind bienenfreundliche Samen im Sortiment, die dazu beitragen sollen, Lebensraum für Bienen zu schaffen und die Artenvielfalt zu erhalten (https://www.eine-welt-shop.de/weltgebetstag/).
 
Der Weltgebetstag
 
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Alleine in Deutschland werden rund um den 5. März 2021 hunderttausende Menschen die Gottes-dienste und Veranstaltungen besuchen. Mehr Informationen: www.weltgebets-tag.de.
 

 
 Konfirmation
 
Luise Anna Dutzmann und Marc Odin Plath
wurden am 27.09.2020 in Herzberg konfirmiert.
 

 
Taufen
 
Martha Ursula und Mathilda Marianna Ebert
wurden am 25.10.2020 in Rüthnick getauft.
 

 
Wir wünschen allen, die im Monat
Februar, März und April
Geburtstag haben,
Gesundheit. Glück und Gottes Segen!
   Ihr Gemeindekirchrat

 
Rückblick im Pfarrbereich Herzberg
 

 
Der Heilig-Abend-Gottesdienst war für uns nur telefonisch und es war eine merkwürdige Stille. Es fehlten die vielen Menschen, die aufgeregten Kinder, die Umarmungen und Wünsche. Aber wir haben die Hoffnung, dass es in diesem Jahr wieder schöne Gottesdienste geben wird.
 

 

 


 

 
„Kykladen – Inseln des Lichts“

8tägige Studienreise auf die Kykladen mit Gemeindepädagoge Dirk Bock; Lindow
 
„Viele Freuden bietet die Welt: Frauen, Früchte, große Ideen. Doch gibt es, glaube ich keine Freude, die das menschliche Herz so tief bewegt, so tief in das Paradies versenken kann, wie wenn man, den Namen jeder einzelnen Insel flüsternd, auf einem hellenischen Schiff dieses Meer durchfurcht.“
Der griechische Dichter Nikos Kazantzakis muss es wissen. Wir laden Sie ein, diese Freude bei einer Reise zu den Kykladen, den „Inseln des Lichts“, zu erleben. Von einem Standort aus zeigen wir Ihnen die Inseln Paros, Naxos, Delos, Mykonos und Santorin: spröde du karg die einen, bunt und überwältigend die anderen. Geschichte und Kult bedeutender antiker Heiligtümer werden ebenso lebendig wie die Tradition von Byzanz, die Zeit der Kreuzfahrer und die Kraft orthodoxer Frömmigkeit, die uns in berühmten Kirchen und Wallfahrtsorten, aber auch entlegenen Klöstern und Kapellen begegnet.  
 
Auf einen Blick
 
Flug von Berlin nach Athen; Fahrt ab Piräus nach Paros Inselrundfahrten und -besichtigungen auf den Inseln Antiparos, Despotiko, Naxos, Vulkaninsel Santorini, Caldera-Kreuzfahrt, Thira Übernachtungen auf den Inseln in Paros, Naxos und Santorini
 
Hiermit lade ich herzlich zu einer 8tägigen Studienreise auf die Kykladen ein.
 
Termin:
Ostersonntag, den 4. April, bis Sonntag, den 11.04.2021.
 
Im Reisepreis von 1.805.00 Euro (ab 20 Personen) sind folgende Leistungen enthalten:
Flüge, täglich geführte Rundreise unter professioneller deutschsprachiger Reiseleitung, Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse mit Halbpension, Likörverkostung und Abendessen in einer Taverne in Athen.
 
Interessenten melden sich bitte für weitere Informationen und die Übersendung ausführlicher Reiseunterlagen bei:
 
Gemeindepädagoge Dirk Bock
Mittelstraße 32, 16835 Lindow Tel.: (03 39 33) 7 15 74
Fax: (033933) 9 05 29
Email: dirk.bock@csw-np.de
 

 
Öffnungszeiten

 
Evangelisches Pfarramt Lindow
jeden Montag von 09:30 – 12:00 Uhr und 13:00 – 15:30 Uhr
 
Sprechstunde
Pfarrer Holger Baum
jeden Dienstag von
10:00 – 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
 

 
Kontakt
Pfarrer und Kantorin

Holger und Karin Baum,
Straße des Friedens 62,
16835 Lindow (Mark),

Telefon: (03 39 33) 7 02 96
Mail: pfarramt-lindow@freenet.de
k.baum-lindow@gmx.de
 
Gemeindepädagoge
Dirk Bock,
Mittelstraße 32,
16385 Lindow (Mark),
Telefon: (03 39 33) 71 57 4
Mail: dirk.bock@csw-np.de
 
GKR-Vorsitzende
Cristine Gehrmann,
Rheinsberger Straße 16,
16835 Lindow (Mark)
Telefon: (03 39 33) 7 04 12
Mail: cr.gehrmann@freenet.de
 

 
Evangelisches Pfarramt Herzberg

 
Ruppiner Straße 49,
16835 Herzberg (Mark)
Telefon: (03 39 26) 7 03 53
Fax: (03 39 26) 9 01 96
 
Sprechzeiten:
dienstags von 08 bis 12 Uhr
Mail:
pfarramt-herzberg-m@t-online.de
 
Gemeindebüro Gransee,
Frau Hirtzel,
Telefon: (0 33 06) 26 76
 
Pfarrerin Christine Gebert:
Telefon: (01 75) 4 17 13 56
Mail: C.Gebert@ekbo.de
Sprechzeit: Do 16-18 Uhr
und nach Vereinbarung
 
Gemeindepädagoge Dirk Bock:
Mittelstraße 32, Lindow
Telefon: (03 39 33) 7 15 74
 
Kontaktpersonen:
in Herzberg
Frau Sabine Zellmer,
Bahnhofstr. 5
Telefon: (03 39 26) 7 09 96
in Rüthnick
Frau Petra Rosenberg,
Dorfstr. 11
Telefon: (03 39 26) 7 06 74
in Schönberg
Herr Marek Faulwetter, Schönberger Dorfstr. 25
in Grieben
Herr Erwin Beelitz,
Rohdscher Weg 6
Telefon: (03 30 86) 7 03 63
in Glambeck
Frau Hilde Peltzer-Blase, Glambeck 9
Telefon: (03 30 86) 7 02 60
in Vielitz
Frau Birgitt Bunge,
Kirchstr. 51
Telefon: (03 39 33) 7 10 57
in Seebeck
Frau Doris Becker,
Hauptstr. 5
Telefon: (0 339 33) 7 20 34
Frau Christine Futterlieb,
Hauptstr. 27
Telefon: (03 39 33) 7 03 98
in Strubensee
Herr Tony Groche,
Dorfstr. 11
Telefon: (03 39 33) 9 04 97
 
Das Gemeindebüro in Herzberg bleibt dienstags nach wie vor besetzt und ist telefonisch erreichbar. Für Besuche bleibt das Gemeindebüro jedoch vorerst geschlossen.
 
Bankverbindung der Kirchengemeinden:
Evangelische Bank eG
BIC: GENODEF1EK1
IBAN: DE21 5206 0410 0603 9017 42
Kontoinhaber:
Ev. Kirchenkreisverband Eberswalde